Warum nicht einfach teilen?
21. Februar 2026 · 12 Minuten
Warum sollten wir alle nicht einfach, noch einfacher mit Dingen, Gedanken, Überlegungen nach außen können?
Warum sollten wir alle nicht einfach, noch einfacher mit Dingen, Gedanken, Überlegungen nach außen können? Warum nicht einfach teilen, was schon da ist oder eh rausgeht? Es muss ja nicht alles sein, aber für manches dort mit in Betracht zu ziehen, wo andere davon profitieren können, den Kontext von einem selbst zu vernehmen, birgt viel Kraft, viel Zugänglichkeit. und vor allem, was ja heutzutage noch viel verminderter ist, viel Authentizität. Was ist Authentizität in dieser Zeit überhaupt?
In einer Zeit, wo in keiner Ecke mehr zu erkennen ist, was echt ist und was nicht. in einer Zeit, wo die Flut über uns kehrt, die entscheidet, was wir sehen sollen. Und wenn wir schon all diese Algorithmen haben, warum nicht dafür einzusetzen, dass sie uns was zeigen, uns was näher bringen, dass uns mehr fühlen lässt, dass uns mehr sehen lässt, dass uns mehr sein lässt. Ich denke, das ist, was ich vorhabe, mit dem diese Authentizität zu zeigen. Für andere auch, nicht nur für mich, weil was es über den Rahmen dieser Sichtbarkeit vor anderen hier projektspezifisch aus meinen Gedanken heraus noch mit sich bringt, ist, dass genau andere auch so einen Gedanken zeigen können.
Ein Gefühl, die rohe Authentizität aufleben lassen können? Warum sollen wir nicht auch Kontexte teilen können? Warum sollen wir nicht auch sichtbar machen, was in uns herrscht? Wenn wir wollen natürlich. Vieles sollte nicht raus.
Anderes vielleicht schon, weil es raus will, weil das uns fühlen lässt, auch wachsen. Manchmal hören wir, manchmal wollen wir aber auch gehört werden und sprechen. Das tun wir nicht nur für Anderes, sondern auch für uns. Und das lebt er mit Onari auch schon selbst auf. Onari hilft er ja auch schon.
Aber in der Nachricht geht es ja mehr um, wie es auch einfach hilft zu sein. Nicht zu denken, nicht zu überarbeiten, nicht zu überlegen zu tief, wie das Wort sich jetzt wohl ans Nächste haftet, geschweige von irgendeiner KI drüberlaufen zu lassen, die dir dann AI -Slob schreibt. Ich denke, das ist fast wie die tiefste Form des Embracements. Für mich fühlt es sich sich für mich so an tief Einschneidendes zu erschaffen, aber auch zu zeigen und zu schätzen, dass Menschsein mehr ist als wie einen vagen Gedanken perfektionieren zu lassen und nach Generik schreien zu lassen. Hier wird es nicht aufhören, nur beim Teilen des Gedankens, auch wenn der Gedanke noch viel weiter geht, was ich mir gern für spätere Gedanken mal aufbehalten werde, die ich hier teile.
Aber was ich hier noch sagen kann ist, es muss nicht nur um zuteilende Gedanken gehen, sondern es darf auch um zuteilende Bereiche des Denkens gehen oder auch des Fühlens. Dieser Raum ist nicht begrenzt auf ich will was teilen und jemand sieht es und kann es hören, kann die Authentizität spüren. Genauso können wir auch Menschen teilhaben lassen an so manchem Kontext. Das kann jeder für sich entscheiden, welchen Teil weil er wohl teilt, welchen wohl nicht, wo die Grenze liegt zum Sein oder wo sie liegt auch nicht. Nicht nur beim Teilen des Gedankens wird dies der Fall sein dürfen, sondern auch beim Handeln deiner Agenten, deiner Helfer.
Es bist nur du, der ermächtigt ist, dies zu wählen. Somit bestimm doch du, wohin mit dem Gedanken zu gehen.